Mittwoch, 25. juni 2008
Soeben bei Spiegel Online gesehen:

 

Hamburg/Frankfurt - Im Maingebiet sorgt der Wagen schon seit Tagen für Gesprächsstoff: Scharz-Rot-Gold ist der BMW Z4 des Offenbachers Özgür Üngör. Den roten Teil der Deutschlandflagge zieren Stern und Halbmond. "Ich wollte meinen Gefühlszustand irgendwie ausdrücken", sagt der türkischstämmige Manager.

Özgür Üngör im Roadster: Unterwegs in diplomatischer Mission

Özgür Üngör im Roadster: Unterwegs in diplomatischer Mission

Seinen Z4 hat er mit Folien bekleben lassen. "Seit Tagen fragen sie mich, welchen Teil der Folie ich heute abend nach dem Spiel abmache", erklärt er in breitem Hessisch. "Aber das bleibt jetzt bis zum Finale so dran".

Üngör, der nach eigenem Bekunden auch gerne Lederhose trägt (er arbeitet in München), dürfte im Laufe des heutigen Abends noch viel Aufsehen erregen. "Ich fahre heute nach Basel", sagt er, "mit BMW und Lederhose".

hil

[Quelle: spiegel.de]

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Mittwoch, 18. juni 2008
Wie ich gerade auf sport1.de gelesen habe, steht es um Franck Ribery doch nicht ganz so schlimm wie angenommen.
Viele sind schon von einem Schien- und Wadenbeinbruch ausgegangen. Trainer Domenech gab aber Entwarnung. Es sei nur eine sehr schwer Stauchung des linken Knöchels. Wenn sich dies bestätigt, dann ist Franck Ribery wohl zum Bundesliga-Saisonstart wieder auf den Beinen.
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Mittwoch, 18. juni 2008
Ein schönes Foto eines Nachrichtensenders zum Tor von Michael Ballack gegen Österreich.



























"Ballack scheisst Deutschland ins Viertelfinale"

Außerdem mal wieder ein beeindruckendes Bild der Übermacht der Türken in Deutschland


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Mittwoch, 18. juni 2008
Grund zum Jubeln hatte Otto Rehagel (Griechenland) bei der EURO 2008 nicht
Grund zum Jubeln hatte Otto Rehagel (Griechenland) bei der EURO 2008 nicht (©Getty Images)

Otto Rehhagel bleibt auch in der Qualifikation zur FIFA-Weltmeisterschaft 2010 Trainer der Griechen, dies bestätigte Verbandspräsident Vassilis Gagatsis.

Rehhagel bleibt

Der 69-jährige Deutsche wurde im März mit einem neuen Zweijahresvertrag ausgestattet. Trotz des frühzeitigen Ausscheidens des Titelverteidigers bei der UEFA EURO 2008™ erklärte Vassilis Gagatsis, der Präsident des Griechischen Fußballverbandes (EPO), dass der Trainer im Amt bleibt. "Wir werden mit Otto Rehhagel bis 2010 weitermachen", sagte der Präsident. "Es wäre einfach, den Trainer auszutauschen, aber wir setzen weiter auf Rehhagel. Die treibende Kraft dieses Teams ist das Vertrauen zwischen den Spielern, dem Trainer und dem Verband. In Griechenland sind wir in der Lage, alles zu vergessen. Rehhagel ist der Architekt des größten griechischen Erfolgs überhaupt. Das darf man nicht vergessen. Weltmeister Italien oder Vizeweltmeister Frankreich werden vielleicht beide ausscheiden, aber sie bleiben ruhig." Rehhagel ist seit 2001 griechischer Trainer.

Früh raus
Nach den Niederlagen gegen Schweden und Russland ist der Titelverteidiger bereits ausgeschieden, das abschließende Spiel in der Gruppe D gegen Spanien am Mittwoch in Salzburg ist bedeutungslos. Aber Gagatsis ist zuversichtlich, dass die Griechen mit Rehhagel ihre zweite Qualifikation für eine Weltmeisterschaft schaffen. "Es ist wichtig, dass Griechenland permanent bei großen Turnieren zugegen ist, denn das ist die beste Möglichkeit, sich in der Fußballwelt zu etablieren", sagte er. Rehhagels Mannen treffen in der Qualifikation auf die Schweiz, Israel, Lettland, Moldawien und Luxemburg.

Zurückschlagen
"Es ist traurig, dass wir dieses Mal nichts erreicht haben. Ich habe schon mit dem einen oder anderen Sieg gerechnet", fügte Gagatsis hinzu. "Im ersten Spiel (gegen Schweden) waren wir nicht gut drauf, im zweiten (gegen Russland) hatten wir kein Glück. Wir sind keine Pessimisten, wir blicken in die Zukunft und suchen keine Ausreden. Ich weiß, dass die Spieler sehr niedergeschlagen sind. Die Mannschaft muss damit jetzt umgehen und zurückschlagen, damit wir in der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2010 eine gute Rolle spielen. Das ist unser Ziel."

Großer Dank
Gagatsis dankte auch Torhüter Antonis Nikopolidis und Verteidiger Paraskevas Antzas, die beide aus der Nationalmannschaft zurücktreten. "Das sind tolle Jungs, aber ich hoffe nicht, dass weitere Spieler folgen werden", sagte Gagatsis. "Ich möchte Nikopolidis und Antzas vom Grunde meines Herzens für ihre Leistungen danken. Vor allem Nikopolidis möchte ich erwähnen. Er ist ein Torhüter, und deshalb wird er auch kritisiert, wenn er Fehler macht."

[Quelle: uefa.com]

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Dienstag, 17. juni 2008
Deutschland ist durch den 1:0 Sieg im letzten Gruppenspiel gegen Österreich ins Viertelfinale eingezogen.

Aber was war das? Dürfte die meistgestellte Frage sein.
Eine Zweifelhafte Leistung der kompletten Mannschaft. Nichts von der Offensive und von diskutierten Umstellungen der Mannschaft war zu sehen. Das dies wieder ein lahmer Kick wird, war bereits nach wenige Minuten zu sehen.
Die Österreicher schöpften Ihre Möglichkeiten aus, blieben aber bis auf wenige Szenen eher ungefährlich.

Bereits nach 6 Minuten hätte Mario Gomez das 1:0 für Deutschland erzielen müssen. Aus nur 2 Metern frei vor dem Kasten, vergibt er kläglich mit einer Kerze. Das passiert zwar, aber der Ball landete noch auf der Torlinie und wurde dort unbedrängt geklärt. Von Gomez kein konsequentes Nachsetzen in dieser Szene zu sehen. Schwach.

Es gibt nur wenig zu diesem Spiel zu sagen. Rumeplfußball vom Feinsten. Das ist nicht die Klasse einer deutschen Mannschaft. Einzig stark wiederrum Philip Lahm. Auch Arne Friedrich wusste zu gefallen. Und Lukas Podolski war es als einzigem anzusehen, dass er mit Biss spielte und drauf ging. Frings, Fritz, Gomez totalausfall.
Hier gibt es Handlungsbedarf.

http://www.dw-world.de/image/0,,2017833_4,00.jpg
(Quelle: dw-world.de)

Frings mit Rippenbruch

Der erste Kandidat ist bereits so gut wie sicher nicht Einsatzfähig für das Spiel am kommenden Donnerstag.
Wie der DFB bestätigte, zog sich der Bremer im Spiel gegen Österreich einen Rippenbruch zu.
Letzte Klarheit brachte eine Untersuchung am Dienstagnachmittag in Krankenhaus in Lugano, der sich Frings im Beisein von DFB-Arzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt unterzog.

Ballack rettet deutsch Ehre

Einmal mehr Ballack hieß es gestern Abend. Wieder ein wichtiger Treffen von Michal Ballack. Mit einem Freistoß aus 20 Metern besiegelte er das Aus der Österreicher. Und was für ein Knaller. Mit 120km/h knallte er das Leder zum 1:0 ins obere rechte Eck. Unhaltbar! Und mit Sicherheit eines der schönsten Tore der EM 2008.

Die deutsche Mannschaft muß sich im nächstes Spiel gegen Portugal kräftig steigern. Meiner Meinung nach sehen wir Schweinstiger wieder auf Links. Podolski wird in den Sturm vorrücken und ein Borowksi oder Trochowski wird seine Chance erhalten. Dann heißt es wieder Daumendrücken Deutschland!

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Montag, 16. juni 2008
David Villa erzielte den späten Siegtreffer gegen Schweden
David Villa erzielte den späten Siegtreffer gegen Schweden (©Getty Images)

Die Zuschauer bei der UEFA EURO 2008™ sind gut beraten, die Stadien nicht vor dem Schlusspfiff zu verlassen, denn bisher hat es schon eine Reihe von späten Toren gegeben.

Späte Tore

Der Treffer des Spaniers David Villa am Samstag gegen Schweden war bereits das siebte Tor in den 16 Spielen dieser Endrunde, das nach der 90. Minute gefallen ist. Raul Meireles machte gleich am ersten Tag den Anfang, als er in der 93. Minute das 2:0 für Portugal gegen die Türkei erzielte. Seitdem sind sechs weitere Akteure in seine Fußstapfen getreten.

Entscheidende Treffer
Während die Treffer von Cesc Fàbregas (Spanien gegen Russland) und Wesley Sneijder (Niederlande gegen Frankreich) bei 4:1-Siegen ihrer Mannschaft nur noch das Sahnehäubchen waren, gab es auch schon entscheidende Tore in der Schlussphase. Die Schweizer Fans werden sich mit Grausen an den Treffer von Arda Turan erinnern, der am Mittwoch in Basel die 1:2-Niederlage der Elf von Köbi Kuhn und damit das Ausscheiden des Co-Gastgebers besiegelte. 24 Stunden später stand das Wiener Ernst-Happel-Stadion kurz vor der Explosion, als Ivica Vastic in der 93. Minute einen Elfmeter verwandelte und Österreich damit ein Remis gegen Polen rettete. Am Montag kommt es für die Österreicher in der Gruppe B nun zum alles entscheidenden Spiel gegen den Nachbarn Deutschland.

Zwei Faktoren
Ricardo Quaresmas Treffer in der 91. Minute zum 3:1-Sieg der Portugiesen gegen die Tschechische Republik hat den Erfolg seiner Mannschaft mehr als nur schöner gemacht. Nun genügt den Tschechen gegen die Türkei kein Unentschieden mehr, um ins Viertelfinale einzuziehen. Gérard Houllier - der frühere Nationaltrainer von Frankreich, der auch für Liverpool FC und Olympique Lyonnais arbeitete - ist Mitglied der technischen Studiengruppe der UEFA, für ihn sind zwei Faktoren für diesen Trend verantwortlich.

Schnelle Spitzen
"Am Ende eines Spiels werden die Akteure langsam müde und lassen deshalb auch in ihrer Konzentration nach. Es spielt aber auch eine Rolle, dass einige Teams unbedingt treffen müssen, um am Ergebnis etwas zu ändern", meinte er gegenüber euro2008.com. Bezeichnend an diesem zweiten Punkt ist, dass vier Tore gegen Mannschaften geschossen wurden, die hinten lagen. Fünf der sieben späten Treffer gehen auf das Konto von drei Nationen - Portugal, Spanien und die Niederlande - die mit schnellen Spitzen spielen. Houllier, der mittlerweile technischer Direktor des französischen Fußballverbands ist, fügte hinzu: "Es sieht so aus, als ob die letzten Minuten noch nie so entscheidend waren wie bei diesem Turnier."

Beispiel Spanien
Im Hinblick auf den 4:1-Erfolg der Spanier über Russland meinte er: "Nehmen wir zum Beispiel die Russen, die gegen Spanien unbedingt ins Spiel zurückkommen wollten. Sie lagen mit 1:2 zurück und haben zu viele Spieler nach vorne geschickt, also haben sie noch zwei Gegentreffer kassiert und am Ende mit 1:4 verloren." Frankreich ereilte am Freitag gegen die Niederländer das gleiche Schicksal. Am Samstag war Villa in der Schlussphase zu schnell für die Schweden - es wäre keine Überraschung, wenn wir noch mehr späte Tore zu sehen bekommen.

[Quelle: uefa.com]

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Montag, 16. juni 2008
Österreichs Nationaltrainer Josef Hickersberger sprüht vor Optimismus
Österreichs Nationaltrainer Josef Hickersberger sprüht vor Optimismus (©Getty Images)

30 Jahre nach Österreichs größtem Triumph in Cordoba will Josef Hickersberger erneut Geschichte schreiben, wenn es gegen Deutschland in Wien um den Sprung ins Viertelfinale bei der UEFA EURO 2008™ geht.

Erinnerungen an Wien
Österreichs 3:2-Sieg in Cordoba bei der FIFA-Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien sorgte für das Ausscheiden des damaligen Titelverteidigers Deutschland. Dieser Erfolg war der einzige in zehn Pflichtspielen gegen West-Deutschland bzw. das wiedervereinigte Deutschland. Diese Partie, in der Hickersberger mit dabei war, wird natürlich immer wieder in Erinnerung gebracht, gerade jetzt vor dem entscheidenden Spiel um den zweiten Platz in der Gruppe B. Doch der Trainer sagte: "Es wird zu viel über Cordoba geredet. 1989 gewannen wir in Wien im entscheidenden Qualifikationsspiel für die Weltmeisterschaft 1990 außerdem gegen die DDR (3:0). Jetzt sind es neue Namen, aber wir freuen uns auf das Spiel."

"Alles oder nichts"
Auf der Titelseite des Beiblatts vom "Kurier" steht ganz simpel: "Alles oder nichts!" Siegen oder wie der andere Gastgeber Schweiz bereits in der Vorrunde ausscheiden, so lautet das Motto für Österreich. Im Februar verlor man in einem Testspiel 0:3 gegen Deutschland, und der letzte Sieg wurde 1986 erzielt. Die Bilanz spricht nicht gerade für Österreich, doch Hickersberger ist voller Zuversicht. "Wir sind in einer tollen Verfassung. Wir sind besser als im Februar und wir haben eine kleine Chance. Das ist das wichtigste Spiel meines Lebens, und es wird das größte Spiel aller Zeiten, sollten wir gewinnen."

"40 Prozent"
Ivica Vastics Treffer in der Nachspielzeit sorgte am Donnerstag, als Deutschland 1:2 gegen Kroatien verlor, für ein Unentschieden gegen Polen. Österreichs Trainer, der auf den gesperrten Sebastian Prödl verzichten muss, hat in den ersten beiden Partien genug gesehen, um einigermaßen zuversichtlich ans Werk zu gehen. "Deutschland war nicht wirklich gut gegen Kroatien, sie haben Probleme. Ein oder zwei Spieler sind verletzt, sie spielen nicht so gut, und wir haben den Heimvorteil. Ich schätze unsere Chancen auf 40 Prozent ein. Die Leute denken vielleicht, ich bin pessimistisch, aber das ist ziemlich gewagt. Es ist das Wichtigste, dass wir eine Chance haben, und wenn Sie mir das vor einem Jahr erzählt hätten, wäre ich mehr als dankbar gewesen."

"Bis an die Grenzen gehen"
Deutschlands Trainer Joachim Löw hat seit der Niederlage gegen Kroatien seinen Spielern verdeutlicht, "die Fehler nicht bei anderen zu suchen", und hofft auf eine positive Reaktion. "Ich verspreche Ihnen, dass das Team anders spielen wird", sagte er. "30 Millionen Menschen werden in Deutschland zuschauen, und wir müssen für sie und für unsere Nation gewinnen. Das Spiel gegen Kroatien ist Vergangenheit. Wir müssen bis an unsere Grenzen gehen, denn Österreich hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten stark verbessert. Sie sind eine Mannschaft voll mit Kämpfernaturen, aber wir werden dagegenhalten."

Trio verfügbar
Marcell Jansen fehlt gegen Österreich wegen einer Schulterverletzung, während Bastian Schweinsteiger nach seiner Roten Karte gegen Kroatien gesperrt ist. Toptorschütze Lukas Podolski, Philipp Lahm und Heiko Westermann müssten spielen können. Löw glaubt, dass seine Mannschaft den Erwartungen gerecht werden wird: "Ein wenig Druck kann nicht schaden, damit kann mein Team umgehen. Wenn wir gut spielen, gibt es keinen Grund, unseren Gegner zu fürchten. Wir ziehen unser Ding durch, wollen die Partie dominieren und zeigen, was wir drauf haben."

[Quelle: eufa.com]

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Samstag, 14. juni 2008
Die Show der Oranje geht weiter!

Nach dem die Truppe von Marco van Basten bereits die Weltmeister aus Italien im ersten Spiel mit 3:0 abgefertigt hat, waren jetzt die französischen Vize-Weltmeister von 2006 dran.

Bereits in der 10. Minute war es Dirk Kuyt, der nach einer Ecke das 1:0 per Kopf erzielte.
Die Franzosen heute, so paradox es klingt, mit einen guten Spiel. Herausragend Franck Ribery.

Zum Leidwesen der Franzosen haben die Holländer einen Sneijder, van der Vaart, van Nisterlroy, van Persie, Robben in Ihren Reihen. Die geballte Macht des perfekten Offensivfußballs findet sich bei den Oranje wieder.

So war es auch eine Kombi aus van Nistelroy, Arjen Robben und van Persie, welche das 2:0 verrichtete. Wow!

http://i.eurosport.com/2006/10/11/312873-1470772-458-238.jpg
(Copyright: eurosport.com)

Henry sorgte in der 71. Minute noch einmal für ein wenig Hoffnung bei den Franzosen. Nach einer scharfen Hereingabe von Sagnol ein technisch brillianter Abschluß des Ausnahmestürmers ins lange Eck. Doch nur  ein Henry und nur ein Ribery alleine reichen nicht um diese Holländer zu bezwingen.

Im Gegenzug auch shcon der Schachmatt-Zug der Holländer. Robben tanzt Thuram im Straufraum aus und schießt aus schon fast unmöglichen Winkel oben ins Eck ein. Ein Traumtor!

In der Nachspielzeit die totale Bestrafung der Franzosen durch das 4:1 von Sneijder. Aus 16 Metern schießt dieser die Kugel unhaltbar unter die Latte.

Wer soll also diese Holländer noch aufhalten?
Schaut man sich diese Besetzung und die gebrachte Leistung an, dann fällt mir spontan kein Gegner ein, welcher die Holländer in dieser Form schlagen könnte! Holland also schon Europameister? Es ist noch ein langer Weg. Die Abwehr der Holländer jedoch der Schwachpunkt dieser Mannschaft. Die Devise also: vorne immer eins mehr schießen als der Gegner, dann gibt es keine Probleme!

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Freitag, 13. juni 2008
Bastian Schweinsteiger muss im abschließenden Gruppenspiel gegen Österreich zuschauen
Bastian Schweinsteiger muss im abschließenden Gruppenspiel gegen Österreich zuschauen (©Getty Images)

Deutschland muss bei der UEFA EURO 2008™ im letzten Spiel der Gruppe B am Montag gegen Österreich in Wien auf Bastian Schweinsteiger verzichten, der Mittelfeldspieler wurde nach seiner Roten Karte gegen Kroatien für eine Partie gesperrt.

Unsportliches Verhalten
Schweinsteiger wurde bei der 1:2-Niederlage der Deutschen, die Kroatien den Gruppensieg einbrachte, in der 66. Minute eingewechselt und in der Nachspielzeit vom Platz gestellt. Die Kontroll- und Disziplinarkammer der UEFA bestrafte ihn nach seiner Unsportlichkeit gegen Jerko Leko mit einem Spiel Sperre.

[Quelle: uefa.com]

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Donnerstag, 12. juni 2008
EM 2008, Türkei, Fans, Ufos
© DPA

Was lese ich da gerade Feines. In Forchheim - haben türkischen Fans nach dem Spiel gegen die Schweiz UFO-Alarm ausgelöst. Nein nicht selber, Sie waren eher der Grund für die ständigen Anrufe bei der UFO-Meldestelle. 

Aus Freude über das 2:1 gegen die Schweiz ließen zahlreiche türkischen Fans in der Gegend zwischen Forchheim (Bayern) und Erfurt (Thüringen) sogenannte "Himmelslaternen" steigen.

Die im Inneren mit einer Brennflamme versehenen Miniaturheißluftballone aus Reispapier erscheinen am Himmel als mystisch rote Signallichter. Die angeblichen UFOs zogen unter einem hellen Halbmond am Himmel dahin.

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